Herzlich Willkommen
Wir freuen uns, Sie als interessierten Leser unserer Internetseiten begrüßen zu dürfen.
Der Geschichtsverein Setterich – kurz “GVS” – zählt über 400 Mitglieder. Damit ist er nicht nur einer der größten Vereine im Gebiet der Stadt Baesweiler, sondern auch ein bedeutender Kulturträger der Stadt.
Der Geschichtsverein Setterich e.V. hat sich die folgenden Aufgaben und Ziele gesetzt:
- die Aufzeichnung und unverfälschte Dokumentation der historischen Zusammenhänge der Geschichte Setterichs, seiner Bewohner und seiner Umgebung als Teil des reichhaltigen kulturellen Erbes unserer Heimat
- die Vermittlung geschichtlicher Bildung
- die Pflege und Förderung des Heimatgedankens
- die diesbezügliche Zurverfügungstellung von Materialien und Literatur an interessierte Bürger, Vereine, Schulen und Behörden
- die Durchführung von Veranstaltungen zu heimat- und allgemeingeschichtlichen Themen
- die Durchführung von Besichtigungen und Führungen zur historischen und zeitgeschichtlichen Weiterbildung
- die in zwanglosen Zeitabständen erfolgende Herausgabe von Veröffentlichungen
- die Fortschreibung des Heimatbuches „Setterich einst & jetzt“
Aktuelles
- Der Menüpunkt Aktivitäten wurde aktualisiert und enthält nun die Programmpunkte für 2026
- Das Mitteilungsblatt 103 für das 2. Quartal 2026 ist verfügbar
Die nächsten Termine
10. April 2026: Vortrag im Burgstübchen: Die Spanier am Niederrhein
Aus der Bildersammlung des GVS

Der Torturm hat ein Renaissancetor in Haustein aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. Die rundbogige Einfassung mit hohem, reichem Gesims, ist durch Bossen gegliedert. Über der Tordurchfahrt – in der Mitte und jeweis außen – befinden sich drei Hausteinmasken. Den Abschluss bildet ein Flachgiebel mit drei Steinkugeln – auf dem First wie auf den beiden Enden. Sehr kunstvoll war das reiche Sterngewölbe in der Durchfahrt mit seinen feinen Graten, welches Ende 1944 durch Kriegseinwirkung zerstört und nicht wiederhergestellt wurde. Das Obergeschoss war um 1900 im Innern als Taubenschlag eingerichtet mit je 86 Nistlöchern in den 4 Wänden. Den Abschluss des Turmes bildet ein Zeltdach mit Ziegeleindeckung. Auf dessen Spitze befindet sich als Wetterfahne ein galoppierendes Pferd mit Reiter, der eine Fanfare bläst.
Im Zuge des Altenheimneubaus wurde der Torturm (heutige Einfahrt zum Wohn- und Pflegeheim „Maria Hilf“ Burg Setterich) 1984 unter Beseitigung der Kriegsschäden äußerlich restauriert. Das Obergeschoß des Torturmes erführ einen Ausbau und dient heute als Sitzungsraum für Gremien der Pfarrgemeinde.
